Liebe geht durch den Magen – Lust auch, besonders wenn man die Spaghetti von einem so gut aussehendem Italiener serviert bekommt. Praline Leserin Nina schreibt uns von ihrer Sex-Fantasie beim Spaghetti essen.
„Einmal Spaghetti Venezia“, sage ich mit einem Blick in die Karte.
Adrianos braune Augen blicken voller Leidenschaft, während ich ihm die Karte überreiche und seine schöne schlanke Hand zart meine streicht. Sein ausgefallener hübscher Mund lächelt mit einem lasziven Ausdruck. Dann folgt mein Blick seinem Körper, wie er geschmeidig, elegant und zugleich lässig sich bei jedem Schritt bewegt. „Dieser knackige Po denke ich“, während Adriano schon wieder da ist und mir Pizzabrot und Creme de Ajoli serviert.
Übertrieben sinnlich dippe ich das Brot in die Creme.
Mit der Zunge schlecke ich sie vom Brot und werfe dem süßen Kellner Adriano dabei einen lüsternen Blick zu. Danach folgen meine lecker duftenden Spaghetti, und ich beobachte Adrianos zarten schönen Händen, wie sie das Besteck auf dem Tisch sorgfältig in Position rücken. „Prego“, sagt er und ich schaue auf diese vollen sinnlichen Lippen. Ich rolle die Gabel und lasse einen Bissen herzhafte Spaghetti in meinem Mund verschwinden, die italienischen Kräuter zergehen fein auf meiner Zunge.
Mein Körper gleitet zwischen Adrianos Händen auf das italienische Tischtuch.
Dann stelle ich mir plötzlich vor, Adriano packt mich voller Leidenschaft und wirft mich auf den kleinen Holztisch. Den Teller und mein Glas wirft er mit einer Handbewegung einfach von der Tischdecke und dort landet nun mein Körper. Meinen blonden Zopf lasse ich in den Nacken gleiten, schließe die Augen und spüre, wie Adrianos zart gehauchten Küsse meinen Hals bedecken und immer tiefer gleiten, während er mit seinen Fingern jeden Knopf meiner Bluse öffnet. Während ich in Gedanken unter Andrianos zärtlichen Küssen verzgehe, blicke ich wieder auf den leeren Teller und kratze des letzte bisschen würzige Tomatensoße von ihm. Bevor ich endgültig den Raum verlasse, lege ich heute meine Visitenkarte auf das Tischtuch – und das alles mit unbeschreiblichem Herzklopfen in meiner Brust.
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