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praline - 20077
Hamburg
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BRUSTREITER
Zugegeben Maggy hat zwei schlagende Argumente, die sie für den Busenreiter besonders qualifizieren, aber auch Frauen mit Körbchengröße A können hier super mitreiten – und Männer auch ...
So geht’ s: Der Mann legt sich auf den Rücken. Die Frau setzt sich mit dem Gesicht zu ihm gewandt auf seinen Schoß. Ihre Schienbeine liegen rechts und links neben seinen Beinen.
Im Busenreiter konzentriert man sich - wie der Name schon sagt – auf zwei Dinge gleichzeitig: die Brust und das Reiten! Diese Stellung kombiniert also zwei der wichtigsten Stimulationsmöglichkeiten beim Sex: Vagina und Schwanz sowie Brust und Nippel.
1. Akt: Man begibt sich schon in die endgültige Position, aber der Schwanz bleibt noch schön draußen! Zuerst konzentriert man sich nämlich nur auf die obere Körperhälfte.
Die Frau spielt nun anmachend wild mit ihren Brüsten. Sie streckt und rekelt sich, massiert ihre eigenen Titten und dann die des Mannes: zwischen den Fingerspitzen drückt, zieht und liebkost sie seine Nippel.
Der Mann genießt zuerst die Busenshow der Frau und greift dann - je nach Vorlieben - in das Geschehen ein. Er massiert sanft ihre Brüste oder knetet ihre Nippel durch - und umgedreht.
2. Akt: Ist man durch die Nippelspiele ein bisschen heißer geworden, dann konzentriert sich das Pärchen mehr aufs Reiten. Die Becken kreisen, bewegen sich auf und ab und schmiegen sich aneinander. Diese Bewegungen sollen gleichmäßig heftiger werden. Sind alle bereit, dann kann das Reitturnier beginnen: Vom Trab in den Galopp. Die Frau hüpft so doll sie kann - und der Hengst es aushält – auf ihm herum.
3. Akt: Nun beginnt im Prinzip wieder der erste Akt. Nur dieses mal in Kombination mit Akt 2. Man versucht, sich oben und unten rum gleichzeitig heiß zu machen. Noch mal: Stute und Hengst sollten im Gleichtakt zum Ziel reiten. Dann schließlich sollen beide Derby-Sieger werden ...
Darauf bitte achten:
- Auch die Männerbrust soll das bekommen, was sie verdient – viel Zuwendung. Männer wissen oft gar nicht, wie reizbar sie an den Brustwarzen und drum herum sind.
- Wenn sich die Frau nach vorn beugt, dann kann sie versuchen, seine Nase zu streicheln. Oder er kann an ihren Nippeln lutschen.
- Die Hände bleiben an den Brustpartien. Im Genitalbereich arbeiten nur die Beckenbodenmuskulatur, der Penis und die gesamte Vagina.
- Und Frauen, die sich gern mal aktiver im Bett werden möchten, können hier zum wilden Jockey werden ...
Sexexpertin Dr. Melanie Keller:
Mein Tipp: Egal wie groß der Busen ist, sollte die Frau zuerst einen hübschen BH tragen oder sich einen durchsichtigen Seidenschal um die Brüste schlingen - um sie raffiniert zu betonen. Zuerst wird der Busen natürlich durch den Stoff gereizt, erst dann dann ohne. So hat man zusätzlich den Kick von bedeckt und unbedeckt sein.