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praline - 20077
Hamburg
Wie findest Du diese Stellung?
Werde ich mal probieren!
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HANSEATISCHER HINTERLADER
Nicht nur in Hafenstädten wird man den Hanseatischen Hinterlader, kurz HH lieben! Die Stellung heißt so, weil man damit eine Schiffform nachbildet: Sie ist die Bugspitze, er der Mast und seine Arme die Segel. Und sein Schwanz ist natürlich der Anker!
Vorbereitung: Man braucht eine Stütze. Das kann die Küchentheke, das Waschbecken oder ein kleines Schrankregal sein – je nach Körperhöhe.
Unser Testpaar macht den HH an der Anrichte für das Spülbecken in der Küche.
So geht’s: Der Mann hebt die Arme parallel zum Boden hoch. Er stützt sich beidseitig auf Bizeps und Unterarm auf der Anrichte ab: Segel gesetzt! Seine Fußsohlen stellt er auf den Boden und grätscht die Beine auseinander. (siehe Foto)
Sie kniet sich auf ihre Schienbeine und auf ihre Ellenbogen: Auch das Bug ist fertig.
Nun kann der Anker gesetzt werden ...
Besonderheiten: Er sollte den Kopf nach hinten legen, die Augen schließen
und sich im HH ganz auf die Bewegung seiner Lenden konzentrieren: Einfach schön rhythmisch stoßen. Volle Fahrt voraus! Zudem kann er seine Beine je nach Lust enger zusammenführen oder weiter auseinander stellen. Segel spannen oder einholen!
Er hat zudem eine gute Aussicht.
Die Frau konzentriert sich auf ihr Becken, dass sie taktvoll kreist und hin und her schwingt wie ein schaukelndes Schiff. Sie sollte ebenfalls die Augen schließen und an einem ihrer Finger lutschen. Und sich dann einfach im Meer der Lust treiben lassen ...
Sexexpertin Dr. Melanie Keller:
Der Hanseatische Hinterlader ist etwas sehr Spezielles. Ich empfehle ihn für eine besondere Gelegenheiten wie Jubiläen oder Feiertage. Man ist dabei sehr auf die Genitalien konzentriert. Arme und Beine benötigt man nur zum Abstützen. So eignet sich der HH für Pare, die es animalischer, ausgefallener und hart im Wind mögen ...